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Der 'Denk-Fingerabdruck' des Unternehmens

  • May 5
  • 1 min read

Updated: May 17

Muster-Serie, Teil 3. Die Denkpräferenz zeigt sich in Mustern, bis auf die höchste Stufe im Unternehmen. Und genau dort kann man diese Muster wieder finden und risikoorientiert einschätzen.


I know, auf Englisch klingt's besser: An organization's thinking fingerprint ...


Aber egal, Sie verstehen bald, was ich meine. Einfach mal entspannt bis zum Ende lesen.


START


Information ist nicht gleich Informationsverarbeitung. Klingt wie IT? Nicht ganz. Die Aussage basiert auf Persönlichkeitspsychologie. Wissenschaftlicher, wohlgemerkt.


Information ist also nicht gleich Informationsverarbeitung.


Dabei gilt:


Information = kognitive Inhalte


  • Autobiographie

  • Wissen

  • Erfahrung

  • Konkrete Denkinhalte wie: Mag ich lieber A oder B? Thema X oder Y?


Informationsverarbeitung = MUSTER


Diese Muster entstehen, wenn jede und jeder von uns auf einem für alle Menschen genau gleichen Grundgerüst 'herumturnt':


WIE verknüpfe und bearbeite ich gerne Informationen und Inhalte, unabhängig vom Thema?


  • Möchte ich Dinge beeinflussen?

  • Mich stetig verbessern?

  • Kann ich schnell umsetzen?

  • Verschiedene Blickwinkel einnehmen?

  • Oder sehe ich oft den Wald vor lauter Bäumen nicht mehr?


Die bevorzugte Art der Informationsverarbeitung zeigt sich deshalb in Mustern.


Das Spannende daran:


Sind diese Muster genügend ausgeprägt, dann schwappen sie auch in die Arbeitsergebnisse über. Und zwar bis auf die höchste Stufe im Unternehmen:


Branding. Strategie. Audit Issues.


Wer weiss, wohin schauen, kann diese Muster genau dort wieder finden und in zukunftsorientierte Aussagen zum Unternehmen ummünzen, inklusive Vor- und Nachteile sowie Risiken.


Doch es gibt eine Voraussetzung:

Ein belastbarer Bezugsrahmen, der als Navigationshilfe dient.


ENDE


Willkommen in der Welt von 'The Organizational Personality (TOP)'.

Mache ich seit mehreren Jahren, funktioniert tip-top 😀.

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